19.07.2021

Pallaksch! Abschluss des Hölderlinjubiläums im Schauspielhaus Stuttgart

Hölderlins Grußformel ›Pallaksch‹, die Ja oder Nein heißen könnte, stellte den Abend in Stuttgart unter die Vorzeichen der Irritation und der Unentschiedenheit. Wie geht es mit Hölderlin, wie geht es mit den Künsten weiter? Dass der Dichter noch immer eine große Inspiration für die Künste ist, haben Ballettänzer*innen, Sängerinnen, Pianisten sowie die Lyriker- und Rapper*innen Dagmara Kraus, Monika Rinck, Reyhan Şahin aka Lady Bitch Ray, Frederik ›Torch‹ Hahn, Jan Wagner und Senthuran Varatharajah auf beeindruckende Weise gezeigt.

Pressestimmen:
Ende der Verlängerung – Abschluss des Hölderlinjahres in Stuttgart (Deutschlandfunk, Christian Gampert)
»Pallaksch« – Nachgeholtes Finale des Hölderlinjahres in Stuttgart (SWR2, Silke Arning)
Lange Hölderlinnacht – Spröde Frucht, süßer Genuss (Stuttgarter Zeitung, Stefan Kister)
→ Wort begegnet Musik und Tanz (Reutlinger Generalanzeiger, Angela Reinhardt)
Was bleibt, stiften die Dichter (Die Deutsche Bühne, Hartmut Regitz)

›Was bleibt‹. Choreografie: Alessandro Giaquinto, Tänzer: Friedemann Vogel © Bernhard Weis

›Was bleibt‹. Choreografie: Alessandro Giaquinto, Tänzer: Friedemann Vogel © Bernhard Weis

Jan Wagner, Dagmara Kraus, Torch, Monika Rinck, Jan Bürger. (Foto: Thomas Schmidt)

Jan Wagner, Dagmara Kraus, Torch, Monika Rinck, Jan Bürger. (Foto: Thomas Schmidt)

Christopher Schumann (Klavier), Carina Schmieger (Sopran) © Bernhard Weis

Christopher Schumann (Klavier), Carina Schmieger (Sopran) © Bernhard Weis